BH’s und Bikinis als Krebsauslöser?

Nun scheint es doch „amtlich“: BH’s und Bikinis sollen – in Zusammenhang mit mangelndem Sonnenlicht – ein wesentlicher Risikofaktor für Brustkrebs sein

Seit Längerem informieren wir über die mittlerweile wohl zweifelsfrei bestehenden Zusammenhänge von geringer Sonnenlichtbestrahlung des Brustdrüsengewebes  und der Häufigkeit von Brustkrebserkrankungen. Umstritten war allerdings weiterhin, ob das Tragen von BH’s darüber hinaus noch zu gesundheitlichen Einschränkungen führt, wie es schon Studien der 90er Jahre nahelegten. Wie neue Studienergebnisse nun belegen, gibt es offensichtlich zwei potentiell krebsauslösende Faktoren, die sich gegenseitig verstärken:

  • ein hormonelles Ungleichgewicht durch fehlendes Sonnenlicht und UV-Strahlung
  • eine erhebliche Funktionseinschränkung des Lymphsystems durch BHs

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Coole Sache: Der systains Luftbefeuchter

Nachdem die meisten Wohnungen mit Konvektionsheizungen ausgestattet sind ist jetzt die Zeit von trockener Luft. Dieses ist beleidigend für so manche Schleimhaut und so werden gerne Luftbefeuchter an diverse Steckdosen angeschlossen.
Die das Übel beheben sollen.
Diese Vorgehensweise hat ein paar Schwachstellen.

  1. Luftbefeuchter sind Brutstätten für allerlei ekliges
  2. Das Eklige wird sorgfältig in den Räumen verteilt
  3. Sie brauchen Strom und Pflege

Bis auf Punkt 2 trifft das auch auf den Kühlschrank zu.
Es ist Zeit für eine systains Minimallösung: Der Pot – in Pot Kühlschrank

Wie man den bastelt wurde bereits hier beschrieben aber zur Erinnerung:
2 Gefäße unterscheidlicher Größe werden ineinander gestellt, die Zwischenräume mit Sand ausfüllen und diesen bis zur Sättigung naß machen. Das könnte dann zum Beispiel so aussehen.

Daß zumindest der äußere Topf wasserdicht sein soll wird vorausgesetzt,, der innere kann gerne aus Ton sein, er sollte aber unten kein Loch haben!

Der luftbefeuchtend stromlose Witz an dieser Minimallösung ist, daß der Pot in Pot Kühlschrank mittels Verdunstung sein Inneres kühlt. Je trockener die Luft desto höher die Kühlleistung. Das verdunstende Wasser erhöht die Luftfeuchtigkeit was die Schleimhäute freut.
Mit Verdunstung arbeitet ein Kühlschrank zwar auch nur braucht der eben Strom und befeuchtet keine Luft, im Gegenteil.

War man in der Lage dieses handwerklich anspruchsvolle Gebilde zu basteln kann man nun Lebensmittel hineingeben die der Kühlung bedürfen. Abdecken mit einem Tuch verhindert, daß die Butter verstaubt.

Ist alles erledigt kann man den Kühlschrank abstecken.

 

 

The Street Store

In jedem Land gibt es viele Menschen denen vieles fehlt.
Und ebenso gibt es in jedem Land Menschen, die Dinge besitzen die sie nicht brauchen.
Die Frage ist: Wie hilft man beiden?
Eine genial einfache Lösung bietet das im Jänner 2014 gegründete opensource ProjektThe Street Store„.

The Street Store sind Poster auf der Straße. Wer Kleidung hat die er nicht braucht kann sie hinbringen damit sie jemand bekommt, der sie braucht. Mehr ist es nicht.
Großartig!

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Was wir von Walen lernen können und wofür Plastik alles gut ist

Für manche Ureinwohnern Amerikas sind Wale, nebst Nahrung, Hüter der Geschichte. Sie sammeln und bewahren das Wissen um Mensch und Erde. Wem es gelingt sich mit dem Geist der Wale zu vereinen findet Eingang in die Bibliothek der Meere.
Mythen und Legenden könnte man meinen.
Wenn nicht immer wieder Wale, wenngleich völlig anders als geglaubt, diese Mythen naturwissenschaftlich bewahrheiten würden.
Ein Nebeneffekt paradoxen menschlichen Verhaltens ermöglicht diese Behauptung. Weil, natürlich sind Wale auf hoher See eine nach wie vor gerne gejagt Spezies, wenn sie aber stranden, dann besinnt sich mitunter der Mensch seiner Empathie und versucht diese wundervollen Tiere zu retten. Vorzugsweise aufwendig und medial begleitet.

Am 29. Juli 2013 ist wiedereinmal genau das, wenngleich nicht sehr medial begleitet, passiert. Und zwar in Form eines Pottwals der in Tershelling die Küste der Niederlande rammte. Nachdem das Tier trotz liebevoller Zuwendung verstarb wollte man es zumindest obduzieren um die Todesursache festzustellen. Und so geschah es auch.
Diese Geschichte steht nicht für sich alleine, vielerorts machen Wale derart auf sich aufmerksam und es scheint nun als würden wir Menschen die Botschaft langsam zu verstehen beginnen.

Wieder Erwarten sterben die Wale nämlich nicht am kontinentalen Aufprall sondern erliegen dem Charme eines Plastik induzierten Darmverschlusses. Plastik in Form von Plastiksackerln, -seilen, -gewächshausfolien, -rohren, -fischernetzen & -leinen usw.. Alles was Mensch in seiner Plastiksophie zu produzieren liebt. Der nicht-geretteten-Wal-Plastik-tod-Spitzenreiter hatte, man beachte und wertschätze die naturwissenschaftliche bestandsaufnehmende Präzision, 59 Arten von Plastikdingen im Gedärm.

Plastik schmeckt super, ist die naheliegend logische Schlußfolgerung. Mit der notwendigen Einschränkung, daß einige wenige Wale, Schildkröten, Meeresvögel, Fische… Plastik sichtlich schlecht vertragen. Eine blitzgescheite Erkenntnis die man am Besten mit dem Saft einer Nespressokapsel zelebriert.
Daß es uns Freude bereitet diesen Planeten mit Plastik zu verwüsten und die Tiere einfach nur lernen müssen, daß Einweg den Ausweg verschließt wäre ebenfalls ein charmant erlösendes Konklusio. Zuchtlachs mit Dillaroma wäre dazu passend.
Und wer das Nachdenken lieber outsourced und auf die Ergebnisse hochkarätiger Expertenteams gespannt ist soll sich seine wohlverdiente instant Packerlsuppe schmecken lassen.

Ein, vieleicht eines Tages notwendendes post scriptum
Falls Du, lieber Leser, Dich in der befremdlichen Situation befinden solltest einem, in deinem Vorgarten, wegen Darmverschluß gestrandeten Wal gegenüberzustehen… Das ist schon nach kurzer Zeit eine ausgesprochen olfaktorisch motivierte Herausforderung. Daher… Das absolute No, No der Walbestattung wurde bereits 1970 in der Praxis verifiziert. Und auch dokumentiert ..

Durchsichtige Photovoltaikmodule entwickelt

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An der Michigan State University sind erstmals wirklich durchsichtige Plastik Solarkonzentratoren entwickelt worden. Solarkonzentratoren sammeln Sonnenenergie und speisen diese in klassische PV Module.
Damit ist zum Beispiel die Nutzung von Fensterflächen für die Stromgewinnung möglich oder auch die Oberflächen von Tablets. Jede Oberfläche die durchsichtig bleiben soll kann genutzt werden: Windschutzscheiben, Glashaus, Brille, Glasfassaden, Smartphones… Strom plus freie Sicht. Coole Entdeckung!

Der wesentliche Witz des „transparent luminescent solar concentrator“ genannten Plastikdings ist also die Durchsichtigkeit. Die ist gegeben, weil im Plastik enthaltene kleine organische Moleküle die Energie aus einen für Menschen nicht wahrnehmbaren Lichtspektrum zum Leuchten nutzen best appetite suppressant pills. Genauer, Infrarot und UV Strahlung bringt die Moleküle zum Leuchten welches dann am Plastikrand mittels Photovoltaikzellen in elektrischen Strom umgewandelt wird.
Der wesentliche Hacken ist die derzeit noch geringe Energieumwandlung. Zur Zeit liegt sie bei einem Prozent, angestrebt sind 7%.
Coole Entdeckung!

Quelle: Michigan State University

Das neue Geschäftsziel: Bruttoinlandsglück

„Mehr Wachstum!“ – diese Forderung ist besonders in Zeiten von Wirtschafts-, Umwelt- und Finanzkrisen beliebt, denn die amerikanische Immer-mehr-Ideologie gilt weltweit als Garant für eine gesunde Ökonomie. Doch wie zeitgemäß ist dieser Mythos noch – angesichts immer knapperer Ressourcen weltweit? Dieser Frage gehen die Filmemacher von „Wachstum, was nun?“ auf den Grund – und zeigen Alternativen auf, die sich bereits vielerorts in der Praxis bewährt haben.

Ein hochinteressante 90 minütige Doku bis 11.11.2014 online!

Cleaning Beaches, Creating Masterpieces

Du schlenderst relaxed am Strand entlang dem Sonnenuntergang entgegen und freust dich über die bunten Fische im blauen Meer – bloss es ist ein Outcast FlipfFlop. Wie oft habe ich mich schon gefragt, welche Menge in den Weltmeeren von einsamen Flipflops eingenommen wird…. Nun gibt es aber tolle Projekte wie ocean-sole.com, die das angeschwemmte Schuhwerk zu neuem Leben erwecken. EIn wahre Farbenpracht sind ihre Werke. Da findet sich bestimmt das eine oder andere Geschenk.