Grapefruitkernextrakt

Mitte der 80er fiel dem amerikanischen Hobbygärtner, Arzt und Immunbiologen Dr. Jacob Harich auf, daß Grapefruitkerne nicht im Kompost verrotten. Das hat seine Neugierde geweckt und er begann zu forschen und zu experimentieren.
Das Ergebnis ist ein Extrakt aus den Kernen und Schalenanteilen der Grapefruit: Grapefruitkernextrakt! Inzwischen ist die Wirkung von Grapefruitkernextrakt in Labortests an mehr als 800 Bakterien- und Virenstämmen sowie bei ca. 100 Pilzarten (Candida gehört dazu) nachgewiesen. Vergleiche das einmal mit anderen Medikamenten.

Toxische Unbedenklichkeit
Nach umfangreichen Untersuchungen wurde Grapefruitkernextrakt in den USA! als GRAS (generally recognized as safe: „idiotensicher“), als sicheres Produkt bei sachgemässer Anwendung, definiert. In den USA als sicheres Produkt!!! Bedenke bitte was das heißt!
In den USA!
Jetzt wird es ein bisserl unlogisch weil nach herrschender Logik die menschliche Sicherheit meist an kleinen Nagetieren bewiesen wird. Bedeutet, man hat amerikanischen Ratten (die rein äußerlich bereits auffällige Ähnlichkeiten mit Menschen zeigen!) so lange Grapefruitkernextrakt verabreicht bis sie tot waren. Daraus resultierte die wissenschaftliche Erkenntnis, daß erst Dosierungen ab täglich 2.900 mg/kg Körpergewicht (bei amerikanischen Ratten) letale Folgen zeigen. Nachdem die Ratten das sicher nicht freiwillig gemacht haben gehe ich davon aus, daß sie in Grapefruitkernextrakt ertränkt wurden.
Dieses Ergebnis auf Menschen übertragen bedeutet, daß eine mehr als tausendfache Überdosierung für eine tödliche Wirkungen erforderlich ist: Es wird also kritisch wenn Du zwei bis dreimal täglich 15.000 Tropfen Grapefruitkernextrakt einnimmst. Unklar ist, ob sich das mit dem Zählen an einem Tag überhaupt ausgeht, aber sei vorsichtig. Spätestens beim 39.578 Tropfen.

Die Dosierung
Die Grunddosis für innerliche Anwendung ist 2 x 10 Tropfen in Flüssigkeit getropft und getrunken. Grapefruitkernextrakt ist bitter, in reinem Wasser sehr bitter! Fruchtsäfte (Apfel-, Zitronen-, Orangensaft) hingegegen erleichtern die Einnahme enorm. Die Dosis kann auf 3 x 15 Tropfen erhöht werden. Für äußerliche Anwendungen kann es pur oder verdünnt mit Wasser oder Öl verwendet werden. Ich empfehle Dir ein Buch und viel Freude zum Experimentieren. Du findest eine Literaturliste am Ende des Textes.

Allergien & Reizungen
Grapefruitkernextrakt kann bei Personen mit Citrus-Allergie Reaktionen auslösen. Bei bekannter Empfindlichkeit ist daher die Verträglichkeit mit einer kleinen Menge Grapefruitkernextrakt vor der Einnahme der vollen Dosis zu testen!

Persönlich
Ich verwende es seit dem Jahr 2000 mit Erfolg auf und in mir. Ebenso an bekannten Menschen, Katzen und Hunden. Der Mundsoor meines Babybuben war im Handumdrehen weg.
Besondere Highlights sind die Verwendung als Aftershave (ein paar Tropfen Grapefruitkernextrakt + ein bisserl Wasser), zur Wundreinigung,Ohrentropfen, bei allen nur erdenklichen Erkrankungen der Haut (bedenke wie es wirkt), innerlich, zur Vorbeugung und als Konservierungsmittel beim Einkochen. Grapefruitkernextrakt ist Hauptbestandteil meiner Reiseapotheke, es ist mir immer das erste Mittel der Wahl. Weil: Bis auf allergische Reaktionen, keine bekannten Nebenwirkungen.

Bezugsquelle
Ich habe alle möglichen Extrakte probiert, seit gut 10 Jahren verwende ich Citrosept.
Alles Gute!

Literatur
Das Wunder im Kern der Grapefruit“, S. Sharamon, B.J. Baginski, Windpferd-Verlag und
„Grapefruitkernextrakt – Das biologische Wundermittel“ von Jens Meyer-Wegener.
In beiden Büchern geht es um Grapefruitkernextrakt und Wunder
Weitere Publikationen sind:
„Natürlich gesund durch die Kraft der Grapefruitkerne“, S. Buslau / C. Hembd, Heyneverlag
„Heilen mit dem Extrakt des Grapefruitsamens“, Heidelore Kluge, Südwestverlag
„Das Geheimnis im Grapefruitkern“, Petra Neumayer, Goldmann-Verlag
„Heilen mit Grapefruitkernextrakt“, S. Sharamon, B.J. Baginski, Windpferd-Verlag
„Das Grapefruit-Gesundheitsbuch“, R.P. Schweppe, A. A. Schwarz, Scherz-Verlag
„ABC des Grapefruitkerns“, J. Linditsch, PE-Verlag